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Medienmitteilungen aktuell
18. Januar 2011
FABI mit Mängeln, fehlendes Bekenntnis zum Agglomerationsverkehr
Für den Schweizerischen Städteverband ist die heute vom Bundesrat verabschiedete Botschaft zur Bahnfinanzierung ein nur zum Teil tauglicher Ansatz. Nicht nur ist der Bahninfrastrukturfonds (BIF) ungenügend finanziert. Auch fehlen weiterhin verbindliche Aussagen zur zukünftigen Beteiligung des Bundes an der Finanzierung des Agglomerationsverkehrs. Mit dem Abzug von Mitteln aus dem Infrastrukturfonds für den Agglomerationsverkehr verschärft der Bundesrat dessen Unterdotierung. In Städten und Agglomerationen droht der Verkehrskollaps.
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16. Dezember 2011
Bund, Kantone, Städte und Gemeinden beschliessen Fortsetzung der Tripartiten Agglomerationskonferenz
Die Zusammenarbeit zwischen Bund, Kantonen, Städten und Gemeinden im Rahmen der Tripartiten Agglomerationskonferenz (TAK) hat sich bewährt. Deshalb haben der Bundesrat, die Konferenz der Kantonsregierungen, der Schweizerische Städteverband und der Schweizerische Gemeindeverband beschlossen, die TAK fortzusetzen. Der Fokus liegt weiterhin auf agglomerationsrelevanten Herausforderungen. Neu soll die TAK Wege für den Einbezug der ländlichen Räume in die tripartite Zusammenarbeit aufzeigen.
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9. Dezember 2011
Ein «Städte-Pass» mit den Anliegen an das neue Parlament
Was erwarten Städte und Agglomerationen vom neuen Parlament? Der «Städte-Pass» informiert kurz und knapp über die Anliegen des Schweizerischen Städteverbandes in wichtigen Politikbereichen. Der Städteverband setzt sich dafür ein, dass die Schweiz auch in Zukunft ein Land mit wirtschaftlichem Erfolg, sozialem Ausgleich und lebenswerter Umwelt ist. Der «Städte-Pass» ist dafür ein Kompass.
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18. November 2011
Tagung: Die Herausforderung «Social Media» für die öffentliche Hand
«Social Media» gewinnen auch für die öffentliche Hand zunehmend an Bedeutung. Vermehrt nutzen nicht nur Privatpersonen, sondern auch Unternehmen und Verwaltungen die Möglichkeit, Inhalte über soziale Netzwerke zu verbreiten. Die Schweizerische Konferenz der Stadt- und Gemeindeschreiber und der Schweizerische Städteverband organisierten gemeinsam eine Tagung im Alten Spital in Solothurn, an welcher der nötige Aufwand und der mögliche Ertrag diskutiert wurde.
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25. August 2011
Mit der Agglomerationspolitik ernst machen
Die Schweiz soll ernst machen mit einer umfassenden Agglomerationspolitik, bestehend aus effizienten Transportnetzen, einer zweckmässigen Raumplanung und einem ausgewogenen Finanzausgleich. Dies fordert der Schweizerische Städteverband an seiner Jahresmedienkonferenz in Neuchâtel-Peseux. Wichtige Postulate sind dabei die Umsetzung des Raumkonzepts Schweiz und eine langfristig solide Finanzierung des Agglomerationsverkehrs. Zudem ging es am Städteverband um die Lebensqualität in Quartieren und wie diese verdichtet und nachhaltig gestaltet werden können.
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14. Juli 2011
Erfolgreiche tripartite Zusammenarbeit: Städte befürworten das Raumkonzept Schweiz
Schweizer Städte und urbane Gemeinden begrüssen das Raumkonzept Schweiz. Es zeigt mit seinem Ansatz, in Handlungsräumen zu planen, Wege zu einem respektvollen, zukunftsorientierten Umgang mit dem knappen Gut des Bodens in unserem Land. Und es postuliert eine differenzierte Entwicklung der unterschiedlich geprägten Räume der Schweiz.
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8. Juli 2011
Tragfähige Verkehrsfinanzierung: Agglomerationsverkehr berücksichtigen!
Der Städteverband begrüsst die Absicht des Bundesrates, die Finanzierung der Bahninfrastrukturen auf ein stabiles Fundament zu stellen. Der Bund muss den vorgesehenen Bahninfrastrukturfonds ausreichend dotieren, Gesamtmobilitätsüberlegungen integrieren und sich zu seiner künftigen Beteiligung an der Finanzierung des Agglomerationsverkehrs bekennen.
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31. Mai 2011
Städte befürworten den schrittweisen Ausstieg aus der Kernenergie
Eine verbandsinterne Umfrage des Städteverbandes ergab ein überwiegendes Ja der antwortenden Mitglieder zu einem schrittweisen Ausstieg aus der Kernenergie. Die Schweizer Städte begrüssen damit den Entscheid des Bundesrates von voriger Woche, die bestehenden Kernkraftwerke am Ende ihrer Laufzeit nicht zu ersetzen.
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Schweizerischer Städteverband
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